Dr. rer. medic. Beate Kranz-Opgen-Rhein
Doktorin der Theoretischen Medizin, Medizinische Fakultät der RWTH Aachen
Lehrbeauftragte für Osteopathie
Lehrbeauftragte der Stiftung Homöopathie SHZ für klassischeHomöopathie
Zertifizierte Therapeutin für Klassische Homöopathie des SHZ
Seit 2001 führe ich als geprüfte Heilpraktiker (Köln, Gesundheitsamt Jan. 2001) neben meiner physiotherapeutischen Praxis eine Praxis für Naturheilverfahren.
Schwerpunkte
Osteopathie
Die Osteopathie ist 1874 durch Andrew Taylor Still entwickelt und benannt worden. Sie versteht sich in der Ganzheit der Behandlung des Körpers und nicht nur in der Symptomorientierten Behandlung eines Problems.
Behandelt werden:
Das craniosacrale System: Schädel, Wirbelsäule, Becken; mit den umfassenden Strukturen: Gehirn, Rückenmark und Nervensystem, sowie dem vegetativen System mit Parasympaticus und Sympaticus (Aktivitätszustand: "Schlafen und verdauen, Aktivität und Flucht"),
das viscerale System: Die Behandlung der inneren Organe, und
das parietale System, die Behandlung von Gelenken, Muskeln, Bändern, u.s.w. Durch die Behandlung wird auch die Psyche und Seele positiv, normalisierend beeinflusst.
Seit 2005 bin ich offizielle Lehrbeauftragte für Osteopathie des FVDH und führe neben den Behandlungen meiner Patienten Schulungen für Fachkräfte, Ärzte, Physiotherapeuten und Heilpraktiker durch.
Klassische Homöopathie
Die klassische Homöopathie wurde im gleichen Zeitfenster wie die Osteopathie von Samuel Hahnemann gegründet. Ihr Grundsatz ist: "Ähnliches mit Ähnlichem zu behandeln". Auch Hahnemann behandelte nicht ein Symptom, sondern den Menschen in seiner Ganzheit: Körper, Psyche, Vergangenheit, Vorfahren... Hahnemann hat die hohen Dosierungen seiner Zeit verändert, indem er die Mittel seiner Wahl potenzierte. Das heißt, er hat die Wirkstoffe immer weiter verdünnt und durch ein bestimmtes Rüttelverfahren letztendlich ihre Wirkung verstärkt. Obwohl der Grundstoff in diesen Verdünnungen (ab einem bestimmten Grad) nach heutigen Nachweisverfahren nicht mehr nachweisbar ist, wird die Wirkstoffinformation nach Hahnemanns Lehre über dieses verfahren energetisch an den Trägerstoff (Wasser, Zucker) weitergegeben und verstärkt.
Die klassische Homöopathie benutzt für Ihre Therapie nur ein einziges Mittel. Mit Komplexmitteln, die eine Kombination aus verschiedenen Wirkstoffen darstellt, geht sie sehr zögerlich um.
Akupunktur
Diese alte chinesische Technik wird schon seit Jahren auch in unserer westlichen Medizin angeboten. Auch sie behandelt nicht nur ein akutes Problem sondern den ganzen Menschen, indem sie neben der Schmerzpunktbehandlung gestörte Energiebahnen des Menschen wieder herstellt. Schon auf alten Stichen aus den Badehäusern Europas, der Wiege unserer heutigen Medizin, sieht man Nadeln als Therapiemittel dargestellt. Die Akupunktur wurde also nicht erst im zwanzigsten Jahrhundert nach Deutschland gebracht, sondern schon viel früher und ist einfach, wie viele naturheilkundliche Therapieformen, für einige Zeit in Vergessenheit geraten.
Zu meinen Akupunkturtechniken gehören: die französische Ohrakupunktur und die Schmerzpunktakupunktur. Für Menschen, die Angst vor Nadeln haben, bietet sich die Akupressur oder die Senfkornakupunktur an. Shiatsu ist eine Massagetechnik der Akupunktur.
Entspannungstherapie
Die von mir angebotenen Techniken sind:
- autogenes Training
- An und Entspannung nach Jakobsen
- postisometrische Relaxation.
- Traumreise
Doktorin der Theoretischen Medizin, Medizinische Fakultät der RWTH Aachen
Lehrbeauftragte für Osteopathie
Lehrbeauftragte der Stiftung Homöopathie SHZ für klassischeHomöopathie
Zertifizierte Therapeutin für Klassische Homöopathie des SHZ
Seit 2001 führe ich als geprüfte Heilpraktiker (Köln, Gesundheitsamt Jan. 2001) neben meiner physiotherapeutischen Praxis eine Praxis für Naturheilverfahren.
Schwerpunkte
Die Osteopathie ist 1874 durch Andrew Taylor Still entwickelt und benannt worden. Sie versteht sich in der Ganzheit der Behandlung des Körpers und nicht nur in der Symptomorientierten Behandlung eines Problems.
Behandelt werden:
Das craniosacrale System: Schädel, Wirbelsäule, Becken; mit den umfassenden Strukturen: Gehirn, Rückenmark und Nervensystem, sowie dem vegetativen System mit Parasympaticus und Sympaticus (Aktivitätszustand: "Schlafen und verdauen, Aktivität und Flucht"),
das viscerale System: Die Behandlung der inneren Organe, und
das parietale System, die Behandlung von Gelenken, Muskeln, Bändern, u.s.w. Durch die Behandlung wird auch die Psyche und Seele positiv, normalisierend beeinflusst.
Seit 2005 bin ich offizielle Lehrbeauftragte für Osteopathie des FVDH und führe neben den Behandlungen meiner Patienten Schulungen für Fachkräfte, Ärzte, Physiotherapeuten und Heilpraktiker durch.
Die klassische Homöopathie wurde im gleichen Zeitfenster wie die Osteopathie von Samuel Hahnemann gegründet. Ihr Grundsatz ist: "Ähnliches mit Ähnlichem zu behandeln". Auch Hahnemann behandelte nicht ein Symptom, sondern den Menschen in seiner Ganzheit: Körper, Psyche, Vergangenheit, Vorfahren... Hahnemann hat die hohen Dosierungen seiner Zeit verändert, indem er die Mittel seiner Wahl potenzierte. Das heißt, er hat die Wirkstoffe immer weiter verdünnt und durch ein bestimmtes Rüttelverfahren letztendlich ihre Wirkung verstärkt. Obwohl der Grundstoff in diesen Verdünnungen (ab einem bestimmten Grad) nach heutigen Nachweisverfahren nicht mehr nachweisbar ist, wird die Wirkstoffinformation nach Hahnemanns Lehre über dieses verfahren energetisch an den Trägerstoff (Wasser, Zucker) weitergegeben und verstärkt.
Die klassische Homöopathie benutzt für Ihre Therapie nur ein einziges Mittel. Mit Komplexmitteln, die eine Kombination aus verschiedenen Wirkstoffen darstellt, geht sie sehr zögerlich um.
Diese alte chinesische Technik wird schon seit Jahren auch in unserer westlichen Medizin angeboten. Auch sie behandelt nicht nur ein akutes Problem sondern den ganzen Menschen, indem sie neben der Schmerzpunktbehandlung gestörte Energiebahnen des Menschen wieder herstellt. Schon auf alten Stichen aus den Badehäusern Europas, der Wiege unserer heutigen Medizin, sieht man Nadeln als Therapiemittel dargestellt. Die Akupunktur wurde also nicht erst im zwanzigsten Jahrhundert nach Deutschland gebracht, sondern schon viel früher und ist einfach, wie viele naturheilkundliche Therapieformen, für einige Zeit in Vergessenheit geraten.
Zu meinen Akupunkturtechniken gehören: die französische Ohrakupunktur und die Schmerzpunktakupunktur. Für Menschen, die Angst vor Nadeln haben, bietet sich die Akupressur oder die Senfkornakupunktur an. Shiatsu ist eine Massagetechnik der Akupunktur.
Die von mir angebotenen Techniken sind:
- autogenes Training
- An und Entspannung nach Jakobsen
- postisometrische Relaxation.
- Traumreise



